Hausabsicherung

Das gute Gefühl der Sicherheit !

Die Zahl der Einbrüche nimmt stetig zu. Die Schwachstellen eines jeden Hauses bzw. einer jeden Wohnung sind Fenster und Haustüren. Besonders Terrassentüren sind oftmals ungenügend gesichert. Die Versicherungen schütten jährlich über eine halbe Milliarde Euro aus, um die entstandenen Schäden zu ersetzen.

Auf welche Sicherung sollte man besonders achten?



Fensterabsicherung

Einbrecher nutzen verstärkt Fenster und Terrassentüren, die Ihnen einen leichten Zugang ermöglichen.

Angekippte und sogar geschlossene Fenster und Türen sind für geübte Einbrecher keine große Hürde.



Türabsicherungen

Zur Grundausstattung einer jeden Tür gehören Maueranker, geprüfte Schließbleche, robuste Einsteckschlösser, Türzylinder und Sicherungskarte, sowie die Sicherheitsbeschläge.

Für eine solide Grundsicherung werden Panzerriegelschlösser oder Türzusatzschlösser montiert. Letzteres kann ein gewöhnliches Kastenschloss mit Sicherheitskette oder Sicherheitsbügel sein. Zusätzlich werden die Scharniere gesichert. Wer vor der Tür steht, verrät Ihnen der Türspion.



Rauchmelder

Die Bilanz der Wohnungsbrände ist erschreckend. Alle zwei Minuten entflammt sich eine Wohnung und dabei sterben jährlich über 600 Menschen. Oftmals fehlt ein entsprechender Rauchmelder, der Schlimmeres verhindern könnte.

Auch in der Wohnung gilt es an die Prävention zu denken, damit es nicht soweit kommen muss. Perfekte Sicherheit ist ein gutes Gefühl.

Die Experten von Polizei und Versicherungen empfehlen einen mechanischen Schutz zur Grundsicherung, wodurch der Zutritt zur Wohnung verhindert oder zumindest erschwert wird. Entsprechende mechanische Sicherungen verhindern rund die Hälfte aller Einbruchsversuche, berichten Statistiken. Die Sicherung betrifft alle Einstiegsmöglichkeiten, vom Keller bis zum Dach und signalisieren den Einbrechern: „Bis hierhin und nicht weiter!“